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Im Jahr 2015 verabschiedete die Österreichische Bundesregierung gemeinsam mit den Koalitionspartnern SPÖ und ÖVP ein neues Islamgesetz.  Dieser Prozess wurde sowohl in den Medien als auch von der Politik von einer Hetzkampagne begleitet.  Seit 1945 hat Österreich zum ersten Mal ein Gesetz beschlossen, das nur eine einzige Gruppe und Religionsgemeinschaft betrifft. Diesmal sind es die Muslime.  Die Regierung hat ein imaginäres Ghetto geschaffen und Muslime unter eine Sondergesetzgebung gestellt.  Diese Atmosphäre begünstigt rassistisch motivierte Übergriffe auf Muslime.  Die Islamophobie ist nicht abstrakt. Sie betrifft Menschen mit Leib und Seele…

Inhalt:
Teil 1 – Muslime Medialisieren 1:18
Teil 2 – Muslime Kriminalisieren 32:32
Teil 3 – Muslime Aufklären 1:02:52
Teil 4 – Muslime Integrieren 1:27:40

Zur Doku-Reportage
In den vergangenen Jahren entwickelte sich in Österreich eine antimuslimische Einstellung. Verbale und physische Angriffe sind die Folgen dieser stetig ansteigenden xenophoben und rassistischen Haltung. Hierbei spielt neben nationalen und internationalen politischen Entwicklungen auch die undifferenzierte mediale Darstellung vom Islam und von Muslim_innen eine wichtige Rolle. In der Doku-Reportage werden nicht nur Begriffsdiskussionen über Islamfeindlichkeit, antimuslimischen Rassismus oder Islamophobie geführt, sondern auch über islamfeindliche Vorfälle berichtet.

 

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